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Neubau der Land-Schule mit guten Fortschritten

Witterungsbedingte Verzögerungen weitestgehend kompensiert – Dacharbeiten in vollem Gange

FEUCHTWANGEN (PM/AK). Der Neubau der Grund- und Mittelschule Feuchtwangen Land schreitet auch weiterhin zügig voran und liegt trotz der winterlichen Witterungsverhältnisse der vergangenen Wochen bislang „sehr gut“ im Kosten- und Zeitrahmen. Wie Stadtbaumeister Farag Khodary informierte, laufen derzeit die vorbereitenden Maßnahmen für das Aufstellen des Daches.

Luftaufnahme des Schulgebäudes. Foto: Werner Tipmmann

„Die drei Oberlichter sind fast vollständig abgedichtet und die Arbeiten am Dachstuhl haben bereits begonnen“, so Khodary. Entsprechend dem Bauzeitenplan
sollen die Oberlichter bis Mitte März vollständig verglast sein, sodass anschließend die Arbeiten am Dachstuhl abgeschlossen und final mit den Eindeckungsarbeiten begonnen werden kann. „Bislang konnten wir die witterungsbedingten Verzögerungen bei den Dacharbeiten weitestgehend kompensieren“, gab der Feuchtwanger Stadtbaumeister bekannt. „Trotz des schlechten Wetters in den vergangenen Wochen liegen unsere gesamten Arbeiten am Neubau der Schule damit auch weiterhin absolut im Rahmen des Bauzeitenplans.“ Als Grund für die gute Kompensierung nannte Khodary eine spontane, provisorische Abdichtungsmaßnahme, die auf Vorschlag des zuständigen Bauleiters Christian Soler vom Donauwörther Büro
Obel Architekten GmbH umgesetzt wurde.

Die Oberlichter der Schule

„Die provisorische Abdichtung der drei Lichthöfe auf dem Dach war mit Blick auf die nasskalte Witterung eine top Idee“, lobte Khodary rückblickend.Durch das schnelle Abdichten habe der Innenausbau der Schule witterungsunabhängig durchgehend weiterlaufen können, ergänzte Soler und sprach von einer minimalen Verschiebung des Zeitplans bei den Dacharbeiten.

Fassadenarbeiten schneller als geplant

Schneller als ursprünglich geplant sind bislang die Fassadenarbeiten verlaufen. Die Unterkonstruktion für die Pfostenriegelfassade im zweiten Obergeschoss ist fertiggestellt, sodass hier bereits früher als geplant mit der Verglasung begonnen werden könne, wie der zuständige Architekt Danilo Pompei vom Donauwörther Architektenbüro schilderte. Bereits Anfang des Jahres wurden zudem die Arbeiten für das neue Nebengebäude und das Regenrückhaltebecken aufgenommen. Die Erdaushubarbeiten sind abgeschlossen und die Bodenplatte könne Pompei zufolge voraussichtlich Mitte März gesetzt werden. Im Innern der neuen Land-Schule sind derweil die Installation von Heizung, Lüftung und Sanitär sowie Elektro im
Gange. „Die Trockenbauarbeiten sind ebenfalls weit fortgeschritten und die Kellerfenster bereits eingebaut“, so Khodary.

Im neuen Regenrückhaltebecken an der neuen Land-Schule: Feuchtwangens Stadtbaumeister Farag Khodary sowie vom beauftragten Architekturbüro der zuständige Architekt Danilo Pompei und der zuständige Bauleiter Christian Soler (von links) bei der Abstimmung der weiteren Arbeitsschritte der Großbaustelle. Foto: Rebecca Weber

Mitte März solle planmäßig mit den Innenputzarbeiten und danach mit dem Verlegen von Estrich begonnen werden. Bei den anstehenden Arbeiten, insbesondere am Dach der neuen Schule, verwies Farag Khodary ausdrücklich auch weiterhin auf eine starke Witterungsabhängigkeit. Bürgermeister Patrick Ruh zeigte sich von den „guten Fortschritten der Großbaustelle“ begeistert. „Der moderne Neubau unserer Land-Schule entwickelt sich zusehend weiter“, äußerte Ruh und sprach allen Beteiligten ein großes Lob für die gute Arbeit trotz der schwierigen Witterungsverhältnisse aus. „Schon jetzt während der Bauphase ist das neue Schulgebäude ein höchst imposantes Bauwerk“, erläuterte der Bürgermeister.

„Mit ihrer modernen und hellen Gestaltung wird die neue Feuchtwanger Land-Schule mit großer Sicherheit insbesondere für die Kinder ein Ort zum Wohlfühlen sein.“

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