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Große Kabelbaustelle für bestmögliche Versorgungssicherheit im Hoffeld

Dinkelsbühl (pm/ak). „Wir möchten eine bestmöglichste Stromversorgung ohne Ausfälle für die Bewohner aller Stadtviertel“, so der technische Stadtwerkeleiter Andreas Karl. Eine Viertel Million Euro nehmen die Stadtwerke derzeit in die Hand, um das Stadtviertel Hoffeld auf den neuesten Stand zu bringen. 

Begutachten die Spülbohranlage: Von der Baufirma Bügler Vorarbeiter Jörg Häfner und Bauleiter Bernhard Sindel sowie von den Stadtwerken der stellvertretende technische Leiter Andreas Engel-hardt, technischer Stadtwerkeleiter Andreas Karl und Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer (v.l.). Foto: Andrea Denzinger

Seit Mitte Februar wird im Hoffeld die zentrale Achse der 20.000 KV Mittelspannungsleitung im Neunmorgenweg und in der Egerlandstraße ausgewechselt. Die Baufirma Bügler hat mit Beginn am Hallendbad die Spülbohranlage aufgebaut, die sich seither unterirdisch durch die beiden Straßenzüge kämpft. „Rund sieben Bohrungen sind ca. alle 130 Meter notwendig“, erklärt Vorarbeiter Jörg Häfner. Auf rund einen Kilometer Länge wird durch dieses sog. Spülrohrverfahren in drei bis fünf Metern Tiefe ein großes Schutzrohr eingebaut. In dieses werden später von den Stadtwerken dann ein Mittelspannungskabel und ein Glasfaserkabel eingezogen. „Das Mittelspannungskabel ersetzt das über 50 Jahre alte Kabel und führt zur Trafostation. Von dort aus wird über Transformatoren das Haushaltsnetz mit Niederspannung versorgt. Wir können mit dieser Netzertüchtigung wieder bestmögliche Versorgungssicherheit in dem Viertel garantieren“, erläutert der stellvertretende technische Stadtwerkeleiter Andreas Engelhardt den direkten Vorteil für die Dinkelsbühler Bürger.

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