Goldschmitt-Geschäftsführer Markus Siegel besteigt Kilimandscharo

Walldürn. Wetten, dass es bestimmt keinen Goldschmitt-Aufkleber auf der ganzen Welt gibt, der höher angebracht ist? Markus Siegel, der Geschäftsführer des Odenwälder Zubehörspezialisten, hat ihn höchst selbst als Souvenir mit auf den 5.895 Meter hohen Kilimandscharo, den höchsten Berg Afrikas, genommen. Warum auf den Kilimandscharo? „Das war seit vielen Jahren schon ein Wunsch meiner Frau“, erzählt der Goldschmitt-Chef. Und weil Goldschmitt ebenfalls hohe Ziele hat, war von Beginn klar, dass ein Firmenlogo den Weg zum Gipfel mitmachen muss. Für den begeisterten Hobby- Bergsteiger diente das Anbringen des Aufklebers auch als Motivation für die Überwindung der Aufstiegsstrapazen. Sechs Tage lang sind alle Klimazonen der Erde – vom tropischen Regenwald über Moore und Wüsten bis hin zu arktischen Bereichen zu durchsteigen. Mit Hilfe von erfahrenen einheimischen Begleitern ging es über mehrere Tage zur Akklimatisation kontinuierlich bergauf und bergab bevor am siebten Tag die spektakuläre Gipfeletappe anstand: Um 23 Uhr begann der Nachtaufstieg, um pünktlich morgens um 6.30 Uhr zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel des Kilimandscharos zu stehen. Und wie war der? „Phantastisch, gigantisch“, Markus Siegel reiht einen Superlativ an den anderen. „Das war Faszination pur; da werden alle Emotionen freigesetzt“, strahlt er noch heute über das Erlebnis. Was kommt nach dem Fast-6.000-Meter-Aufstieg? „Erst einmal Goldschmitt“, lacht Markus Siegel (53), „aber weitere Ziele darf man haben…“

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Bleibenden Eindruck hinterlassen, aber auch viel mitgenommen