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Ortsgruppe „Weißburgunder“ stellt sich vor BNI warb für neue Mitglieder beim Besuchertag

ULSENHEIM. 22 Unternehmer aus der Region folgten der Einladung des BNI Chapters „Weißburgunder Uffenheim“ zum Besuchertag. Dieser fand am Dienstag, dem 7. November, statt. Die Besucher erhielten Informationen über die Arbeitsweise des „Business Network International“ (BNI) und gleichzeitig bot sich den Unternehmern die Gelegenheit, sich mit anderen Selbstständigen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Kontakte spielen beim BNI eine zentrale Rolle, denn das Ziel des Unternehmer Netzwerkes ist es, sich gegenseitig Kunden zu vermitteln und somit einen möglichst hohen Umsatz zu generieren. Es werden Unternehmer aus verschiedenen Branchen in sogenannten Unternehmerteams oder Arbeitsgruppen zusammengebracht. Praktisch bedeutet dies, dass man sich einmal pro Woche zum Frühstück trifft, sich im Gespräch austauscht und Kundenempfehlungen weitergibt. Alle BNI Mitglieder arbeiten konsequent daran, sich gegenseitig Aufträge zu beschaffen. Basis dabei bilden persönliche Mund zu Mund Empfehlungen. „53 Prozent aller Dienstleister erhalten ihre Kunden durch Mund zu Mund Propaganda“, so Armin Lediger von Lediger Consulting (IT-Service aus Würzburg) in seiner Ansprache. Die Gruppe „Weißburgunder Uffenheim“ trifft sich mittlerweile seit etwa viereinhalb Jahren jede Woche. Aus Sicht des BNI war der Besuchertag ein voller Erfolg.

Der Mitgliederausschuss des BNI entscheidet über die Aufnahme von Bewerbern. (von links:) Oliver Schrepfer (Ausschussmitglied), Michael Egner (Mitglieder Koordinator), Gabi Nickel (Schatzmeister)

Mit den Unternehmern aus der Region wurde angeregt „genetzwerkt“ und Informationen ausgetauscht. Ebenfalls wurden – wie auch bei den regulären Treffen stets üblich – Empfehlungen weitergegeben. Einige der Besucher bewarben sich direkt um die Mitgliedschaft, über die Aufnahme jedoch entscheidet ein Mitgliederausschuss. „Bei uns wird nicht nur davon geredet, dass man regional etwas tun sollte, sondern direkt gehandelt. Hier sitzen Entscheider“, erklärt Wolfgang Thoma, BNI Exekutivdirektor für die Region Mainfranken und seine 13 Unternehmerteams.

Das Motto des Netzwerkes lautet: „Wer gibt, gewinnt!“ So wolle man weg von einer Ellbogengesellschaft und stattdessen gemeinsam für das gegenseitige Wohl sorgen.

„Ich bin seit 3 Jahren in der Unternehmergruppe Müller-Thurgau in Schweinfurth. Heute kann ich sagen, BNI hat mir ca. 40-50 % mehr Umsatz gebracht. Durch das Netzwerk komme ich mit regionalen aber auch überregionalen Unternehmern zusammen und davon profitieren wir gegenseitig“, schildert Markus Hippeli, Finanzdienstleister.

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