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Deutschordensmuseum Bad Mergentheim

Eröffnung der Studioausstellung
„eine umgefallene Bibliothek“ Carl Julius Weber zum 250. Geburtstag

Im 19. Jahrhundert war der weitgereiste Hohenloher Literat Carl Julius Weber ein vielgelesener Autor. Besonders bekannt und vielfach aufgelegt: „Deutschland oder Briefe eines in Deutschland reisenden Deutschen“ und „Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen“. Das Deutschordensmuseum Bad Mergentheim feiert den Schriftsteller und Satiriker, der im Jahr 1792 im Alter von 25 Jahren nach Mergentheim kam und hier acht Jahre als Privatsekretär des Deutschordensstatthalters Graf Christian von Erbach-Schönberg lebte, mit der Studioausstellung „´eine umgefallene Bibliothek´ – Carl Julius Weber zum 250. Geburtstag“ bis zum 26. November.

Heute Abend (29. September), 19.30 Uhr, lädt das Museum zur Eröffnung ein. Nach einem Grußwort von Bürgermeisterstellvertreterin Manuela Zahn und der Begrüßung durch Museumsdirektorin Maike Trentin-Meyer hält Stefan Kraut (Stadt Künzelsau), der das Konzept zur Ausstellung erarbeitete, einen Vortrag über „Ende der Herrlichkeit. Der Deutsche Orden und Carl Julius Weber“. Die musikalische Gestaltung übernimmt Dr. Wolfgang Sàlat am Klavier mit Werken von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Info:

Um Anmeldung zur Eröffnung wird gebeten: gudrun.mueller@deutschordensmuseum.de

Am Sonntag, 1. Oktober, 14.30 Uhr, führt Stefan Kraut durch die Ausstellung.
Treffpunkt Museumskasse.
Die Führung ist kostenpflichtig.

Eine Ausstellung der Stadt Künzelsau, erweitert im Deutschordensmuseum.
Konzept: Stefan Kraut

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