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Interesse an militärischer Heimatgeschichte zieht sich durch alle Altersklassen

Marktbergel/Munasiedlung (ak). Zahlreiche interessierte Besucher – jung und alt – kamen am vergangenen Sonntag zum Familientag im Muna-Museum.

Sowohl in den Hallen der ehemaligen Munitionsanstalt als auch auf den Außenflächen gab es einiges zu entdecken. Seien es militärische Großgeräte und Hubschrauber oder detailgetreu gestaltete Kulissen in den Themenkomplexen. Alles mit dem Ziel, den Besuchern möglichst unverfälschte und realistische Einblicke in die militärische Heimatgeschichte der Region Frankenhöhe zu liefern. Der Familientag, heuer in 19. Auflage, hat sich inzwischen als jährliches Highlight etabliert. Die Kennzeichen der parkenden Autos ließen darauf schließen, dass die Veranstaltung Besucher aus einem weit über die Region hinausreichenden Radius anlockt. Trotz des ungemütlichen bewölkten, teils regnerischen Wetters war die allgemeine Stimmung ungetrübt. Einige Verkaufs- und Infostände rundeten das Rahmenprogramm ab. Für das leiblich Wohl war ebenfalls gesorgt. Ein bisschen Geduld musste mitgebracht werden, wenn man das gesamte Muna Gelände aus Vogelperspektive sehen wollte. Gegen eine kleine „Spende“ zugunsten des Museums wurde man per Kran in etwa 50 Meter Höhe gehoben und konnte für einige Minuten die Aussicht genießen. Weitere Infos und Hintergründe zur Geschichte der Muna und des heutigen Museums sind unter folgendem Link zu finden: www.blicklokal.de/das-erbe-des-krieges-soldatendasein-im-visier.

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