Zu Gast auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

Regionalbewegung präsentierte sich in der Hauptstadt

Feuchtwangen. Der Bundesverband der Regionalbewegung präsentierte sich vom 19. bis 28. Januar auf der diesjährigen Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin. In einer Halle stellte der Verband seine Arbeit vor. Mit im Gepäck waren spannende Projekte wie die RegioApp, der Tag der Regionen, das RegioPortal und vieles mehr. Außerdem mit dabei: Die Verbandsmitglieder von Fund your Farmer GmbH, Marktplatz Donau GmbH, Kreis Steinfurt, DORV-Zentrum, Markt-Treff Schleswig-Holstein, Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof e.V., Regionalladen Unikum und Dachmarke Rhön, die alle ihre Arbeit in den Regionen vorstellten.

Regionaltheke in Feuchtwangen. Foto: Heinz Meyer

Vielfältig, bunt und lebendig – das ist die Regionalbewegung in Deutschland und so war auch der Stand auf der IGW: Besucher konnten mit der RegioApp regionale Produkte finden oder auf einer Karte die große „Initiativenlandschaft“ in Deutschland kennen lernen. Für die Stärken der Regionen trommelte der Aktionstag der Regionalbewegung „Tag der Regionen“. Erfolgsgeschichten von Engagierten zum Tag der Regionen inspirierten und zeigten, was in den Regionen bewegt werden kann. Zahlreiche Programmpunkte luden deshalb zum Mitmachen und Kennenlernen ein. Der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. versteht sich als Dachverband für alle Akteure, die zu einer erfolgreichen und nachhaltigen Regionalentwicklung und der Stärkung ländlicher Räume beitragen. Zudem gewährleistet er die Kommunikation von relevanten Inhalten und Anliegen in Politik und Gesellschaft. Zu den Themenplattformen des Bundesverbandes der Regionalbewegung e.V. gehören neben der Nahversorgung mit Lebensmitteln des täglichen Bedarfs auch Mobilität im ländlichen Raum, regionale Bildungsmöglichkeiten, regionale erneuerbare Energien und das regionale Handwerk. Nur durch den Erhalt und die Förderung der regionalen Wertschöpfung können ländliche Räume gestärkt werden, Bleibeperspektiven für ländliche Regionen geschaffen werden und somit die Kulturlandschaft erhalten bleiben. Mit seinen Instrumenten wie den regelmäßig stattfindenden Fachtagungen, dem Bundestreffen der Regionalbewegung, dem REGIOportal, der REGIOpost, der REGIOapp, dem Logistiknetzwerk und dem Tag der Regionen sowie der Politikberatung zum Thema Regionalität macht sich der Bundesverband der Regionalbewegung e.V. für den Aufbau eines Kompetenznetzwerks für Regionalität in Deutschland stark, so Claudia Schreiber aus Unterampfrach, die jetzt in Berlin mit vor Ort war.

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