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Vorbereitungen sind in vollem Gange
Königshöfer Messe beginnt am 15. September

 

Königshofen. Die Arbeiten eines Braumeisters sind ganz schön schweißtreibend. Hiervon konnten sich Bürgermeister Thomas Maertens, Marktmeister Marco Uhlich und der Königshöfer Stadtrat und somit Messeausschussmitglied Herbert Bieber beim Besuch der Herbsthäuser Brauerei überzeugen. „Wir haben hier im Sudhaus gut 40 Grad“, erklärte Braumeister Markus Lutz. Was bei einer Maischetemperatur von etwa 75 Grad nicht weiter verwunderlich klingt. Trotz dieser Temperaturen bewahren die Herren aus Lauda-Königshöfen einen kühlen Kopf und wollen live erleben, wie sich das neue Festbier für die diesjährige Königshöfer Messe entwickelt.

 

Von der Maische bis zur Würze

Geschäftsführer Christian Wunderlich und Braumeister Markus Lutz von der Herbsthäuser Brauerei erläuterten den laufenden Brauprozess: „Um die außergewöhnliche Qualität dieses Festbieres sicherzustellen, sind beste Rohstoffe sehr wichtig“, erklärte Christian Wunderlich. „Elementar für das Endprodukt ist eine schonende Verarbeitung. Hierbei wird beim Maischen die im Malz enthaltene Stärke in Zucker umgewandelt. Anschließend werden im Läuterbottich die festen von den flüssigen Bestandteilen getrennt. Die so entstandene Flüssigkeit, die Würze, ist die geschmackliche Basis eines jeden Bieres“. Hiervon durften sich die Verantwortlichen der Königshöfer Messe im Anschluss überzeugen und freuen sich gemeinsam auf die Präsentation dieses Festbieres zum Start der Königshöfer Messe am 15. September 2017.

 

Marktmeister Marco Uhlich, Geschäftsführer Christian Wunderlich, Bürgermeister Thomas Maertens, Stadtrat Herbert Bieber, Braumeister Markus Lutz und Klaus Wunderlich (v.l.n.r.) fachsimpeln über die Bierherstellung. (Bild: Stadtverwaltung / Martin Pruszydlo)

 

 

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