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Stadt stellt Landesgartenschaubewerbung vor

Präsentation für Bürger am 27. November

Bad Mergentheim. Die Vorbereitungen für die Bad Mergentheimer Landesgartenschaubewerbung laufen bei Stadt und Planungsbüro auf Hochtouren. Am Montag, 27. November um 18.30 Uhr im Roten Saal des Deutschordensmuseums sollen die Bürger über das Ergebnis informiert werden.

Seit Sommer wird die Bewerbung gemeinsam mit dem Planungsbüro Senner aus Überlingen entwickelt. Es wurden Unterlagen, Pläne und Wasserwege analysiert und bewertet. Zahlreiche Institutionen, Experten und Behörden sind in Besprechungen eingebunden worden, damit ein beeindruckendes und gleichzeitig praxistaugliches Konzept entsteht. Und auch die Zwischenbilanz der Bürgerbeteiligung kann sich sehen lassen.

So sind – etwa beim Bürgerworkshop mit Stadtspaziergang, über die in Umlauf gebrachten Ideenkarten und online – insgesamt rund 500 Vorschläge zusammengekommen. Das Spektrum reicht von kleinen Akzenten und konkreten Angeboten im Veranstaltungsjahr bis hin zu Großprojekten und strukturellen Fragen der Stadtentwicklung. So manchen Ansatz wird man bereits in der Machbarkeitsstudie für die Bewerbung wiederfinden, andere Vorschläge wären zu einem späteren Zeitpunkt bei der konkreten Planung und Umsetzung der Landesgartenschau zu berücksichtigen.

Jetzt geht es im Endspurt der Bewerbung zunächst in die städtischen Gremien. Wenn das Konzept dort besprochen worden ist, werden es Oberbürgermeister Udo Glatthaar und der federführende Planer Johann Senner am 27. November präsentieren. Alle Bürger der Stadt Bad Mergentheim sind dazu eingeladen. Sie haben dann auch die Möglichkeit, mit den Planern und dem Projektteam der Stadtverwaltung ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen.

Bereits Ende Dezember muss die Bewerbung in Stuttgart bei der Landesregierung abgegeben werden.

 

Planer Johann Senner und Oberbürgermeister Udo Glatthaar stellen am 27. November der Bürgerschaft das Konzept für eine Landesgartenschau-Bewerbung vor.  (Bild: Stadt Bad Mergentheim)

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