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Norbert Beck`s Vortrag war mehr als sexy – ganz im Sinne von hoch attraktiv.

Die BlickLokal Service WM startet durch.

 

In der Sparkasse in Bad Mergentheim lief Norbert Beck mit seinem Vortrag zu Hochform auf. Er bot den knapp 80 Unternehmerinnen und Unternehmern der Region humorvoll verpacktes Wissen über das Kaufverhalten und den Möglichkeiten trotz Wettbewerb im Internet seine Stärken auszubauen.

 

Die Begrüßung zum Start in die BlickLokal Service WM – Informationsveranstaltung – übernahm der Hausherr und Vorsitzender des Sparkassen Vorstandes Peter Vogel. Gerade Banken stehen mit ihrem persönlichen Angebot mitten im Feuer des veränderten Kunden-Verhaltens. Service-Qualität erlebbar zu machen, betreffe das Thema Kreditvergabe wie Anlage von Geldern. Beratung finde schon lange nicht mehr nur in den „Filialen “ statt. Beratungsportale haben als Orientierung einen stärkeren Anteil wie Freunde und Bekannte bekommen. Die Sparkasse habe sich rechtzeitig auf den Umbruch eingestellt und habe nun die Nase ein wenig voraus. „Vertrauen“ ist keine abstrakte Ware, sie ist das Ergebnis von Interesse, Zuhören und bewährter Zusammenarbeit. “Die Sparkasse hat sich für die BlickLokal Service WM entschieden, denn so lässt sich der Einsatz und  die Service-Qualität im Alltag verifizieren.“  Verlagsleiter Markus Echternach stellte Norbert Beck als erwiesenen Fachmann zum Thema – Emotionalem Marketing vor und gab ihm für knapp zwei kurzweilige Stunden das Wort. Norbert Beck fesselte von der ersten Sekunde die Zuhörer. Es sei schon eine merkwürdige Sache, dass in weltweiten Blindtest-Studien Pepsi-Cola geschmacklich gewinnt. Wenn das Marken-Logo jedoch zu sehen ist, der Geschmack von Coca Cola als eklatant besser beurteilt wird – ein Sprung ist von 44 Prozent auf 65 Prozent. Es gibt Dinge zum Thema Kaufentscheidung, die beim Kunden im emotionalen Hirn – im Unterbewusstsein so fest sitzen, dass die Kaufentscheidung automatisch ausgelöst wird. Ungeprüft von der Bewertungsmacht – einer ganz anderen Ecke des Gehirns. Wie kommt nun das kleine, mittlere Unternehmen ohne das Werbebudget von Coca Cola in das Limbische System? Dieser Frage war der ganze Abend gewidmet. Welche Faktoren unterstützen die Unternehmer, um in den „Kauf-Automatik-Speicher“ zu gelangen. Wissenschaftlich längst bewiesen – Menschen kaufen Emotionen. Dabei ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen erheblich. Um der Kundin, dem Kunden ein nachhaltig gutes Gefühl mitzugeben sind absolut unterschiedliche Verhaltensweisen zu beachten. Männer brauchen weniger Alternativen und weniger Zeit, um den Kauf positiv durchzuführen. Frauen haben ein langfristig gutes Gefühl mit 50 Prozent mehr Alternativen und eben doppelt so viel Zeit. Wie wichtig dieses Wissen sei, so Norbert Beck, werde klar, wenn man weiß, das 70 Prozent der Nettogehälter von Frauen ausgegeben und entschieden werden. Im Dialog mit den Unternehmern erarbeitete der Referent auf humorvolle Weise, die wichtigsten Antriebsmotivationen für den Kaufabschluss: Da sind Macht, Sicherheit und Spaß zu nennen.

 

Die männliche Triebfeder ist zum Beispiel, den sozialen Status zu erhöhen. Frauen entscheiden umsichtiger und vorsichtiger – ganz im Sinne von Sicherheit und Fürsorge für alle Familienmitglieder. Die Kaufmotivation „Spaß“ findet sich bei den Kindern und den „Bestagern“/Generation 50+, besonders oft. Es gälte nun mit diesem Wissen die Kaufsituation zu betrachten und zu überlegen, was lässt sich anders gestalten, damit noch mehr Kunden glücklich gehen und auf direktem Wege wiederkommen.  Je mehr Sinne gleichzeitig angesprochen spielen dabei besonders gut zusammen, denn die Nase ist direkt mit dem emotionalen Zentrum im Hirn des Menschen verbunden. Was ja schon allein bei der Partnerwahl eine große Rolle spielt. Duftmarketing ist ein starkes Wort. Allein den Backduft aus der Bäckerei auf die Straße zu leiten, hat erwiesener Maßen einen Zusatzverkauf von 30 Prozent bewirkt. „Gehen Sie doch einmal bewusst sehend durch Verkaufsräume, wie viele positive Emotionen finden Sie pro Quadratmeter?“ war eine der Schlüsselfragen von Norbert Beck. Sein Appell zum Thema „Hören“: „Achten Sie auf Ihre Wortwahl, denn jedes Wort hat einen Energiewert, der mitschwingt und wirkt. Emotional negativ besetzte Worte lösen negative Gefühle aus – bewusst und unbewusst!“  Entwicklung und Verbesserungen lassen sich nur messen, wenn ein IST-Wert erhoben ist. Die Chance diesen IST-Wert zu erfahren, bietet BlickLokal mit der Service-WM. Im attraktiven Marketing-Angebot steckt eine Marktforschungsarbeit, die schon 7.000 Unternehmen in Deutschland genutzt haben. Mehr als 500.000 Kundenrückmeldungen in Form eines knackigen Fragebogens konnten ausgewertet werden. Letztlich geht es darum, alle Marken-Kontaktpunkte mit den Kunden bestmöglich zu gestalten. Dabei ist das authentische Vorgehen der Unternehmer eben richtig. Aktiv und mutig seine Marke zu inszenieren, heißt Achtsamkeit in den Details zu üben. Die Kombination von authentischer Werbung, Pressearbeit und Marktforschung, die BlickLokal Service WM bietet den Unternehmern der Region eine spürbare Anschub-Motivation und Anreiz auf breiter Verkaufsbühne. Markus Echternach will sich mit BlickLokal für die Region stark machen. Deshalb hat er Norbert Beck und die Aktion hier für die Region ins Leben gerufen. Ganz wichtig für die Unternehmer, die noch nicht dabei sind. Das Angebotspaket mit den attraktiven Leistungspaketen steht ab sofort zur Verfügung. Jedes Unternehmen kann mitmachen. Fragen Sie direkt bei unserer BlickLokal Geschäftsstelle in Bad Mergentheim an. Kontaktdaten:  Poststraße 2, Telefon 07931 958 904 40. Mehr Information finden Sie auch unter www.Blicklokal.de/serviceWM. Text/Fotos Beate Tomann

 

 

 

Peter Vogel unterstrich in seiner Begrüßung den Willen die Region weiter zu stärken und sein Engagement bei der Service WM von BlickLokal dabei zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

Norbert Beck spricht aus Erfahrung. Emotionales Marketing muss das Herz des Kunden erreichen. Dafür braucht es ein mindestens ein Lächeln und eine Begrüßung.

Norbert Beck spricht aus Erfahrung. Emotionales Marketing muss das Herz des Kunden erreichen. Dafür braucht es ein mindestens ein Lächeln und eine Begrüßung.

 

 

 

Um die Kunden zu erreichen, ist es wichtig sich über die Motivation Gedanken zu machen. Das spart Energie und macht erfolgreich.

 

 

 

Ab sofort läuft die BlickLokal Service WM. Verlagsleiter Markus Echternach bedankte sich mit Produkten aus der Region von Seitenbacher bis Beckstein als Signal - es geht um unser Geschäft und die Zukunft in der Region.

Ab sofort läuft die BlickLokal Service WM. Verlagsleiter Markus Echternach bedankte sich mit Produkten aus der Region von Seitenbacher bis Beckstein als Signal – es geht um unser Geschäft und die Zukunft in der Region.

 

 

 

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Angeregt diskutierten die Gäste mit Norbert Beck, Mitarbeitern der Sparkasse, und von BlickLokal im Nachgang der Veranstaltung über die  Bedeutung des gehörten Vortrages.

 

 

 

 

 

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