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Regionale Imagefilme für Berufe der Alltagshelden

Die Gesundheitsregion plus Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach hat in Zusammenarbeit mit Studierenden der Hochschule Ansbach für verschiedene Gesundheitsberufe regionale Imagefilme erstellt.

Die Idee zu diesen Filmen entstand in der Arbeitsgruppe „Image-Gesundheitsberufe“ der Gesundheitsregionplus Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach. Christina Löhner, Geschäftsstellenleitung der Gesundheitsregionplus, zeigt sich sehr erfreut, dass die Umsetzung der Filmideen trotz Covid-19-Pandemie stattfinden konnte. Wichtig war den Ideengebern, dass die positiven Aspekte der verschiedenen Berufe dargestellt werden und auch die Vorteile des ländlichen Raumes der Region Ansbach zur Sprache kommen.

Bild: Landratsamt Ansbach
Bildunterschrift: Als Dankeschön erhielten Prof. Hermann sowie die Studierenden ein kleines Präsent. V.l.n.r.: Prof. Renate Hermann, Julia Klingauf, Selina Herzog, Lara Holzheimer, Annika Lindtner, Christina Löhner

Unter dem Begriff „Alltagsheld:in“ wurden folgende Berufe in den Fokus gestellt: Pflegefachkraft, Pflegefachhelfer/in, Physiotherapeut/in, Medizinsche/r Fachangestellte/r und Notfallsanitäter/in. Die Filme sind auf der Homepage der Gesundheitsregion plus Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach  www.gesundheitsregionplus-ansbach.de abzurufen.

Zum „Tag der Pflege“, der alljährlich am 12. Mai stattfindet, ist es den Akteuren der Gesundheitsregionplus ein großes Anliegen nicht nur auf die enorme Arbeitsbelastung der helfenden Berufe einzugehen, sondern auch zu zeigen, dass es sehr lohnenswert ist, ein Alltagsheld:in zu werden und zu sein.

Ein herzliches Dankeschön geht an Prof. Renate Hermann für die Begleitung, an die Studierenden des Studiengangs Multimediale Information und Kommunikation für ihren Einsatz, aber auch an die Einrichtungen und die Protagonisten, die die Filmaufnahmen trotz strenger Hygieneauflagen möglich gemacht haben.

Auf der Homepage werden demnächst noch weiterführende Informationen zu den verschiedenen Berufsbildern als auch zu den Einstiegs- und Fördermöglichkeiten z.B. durch die Bundesagentur für Arbeit folgen. Nähere Auskünfte erteilt Christina Löhner über die Geschäftsstelle der Gesundheitsregion plus.