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MdL Reinhart: Stadt hat sich enorm entwickelt

Boxberg. „Eine eindrucksvolle Bilanz der 16 Jahre bezüglich der Entwicklung der Stadt Boxberg kann Bürgermeister Christian Kremer zum Abschluss seiner Amtszeit vorweisen“, lobte der Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Wolfgang Reinhart bei seinem Stadtbesuch den ausscheidenden Bürgermeister Kremer im Hinblick auf eine gute Zusammenarbeit in den vergangenen 16 Jahren. Beim Städtebau stünden 3,5 Millionen Förderrahmen zur Verfügung, welcher noch bis zum Jahresende 2022 laufe, unterstrich Bürgermeister Kremer mit Dank für die Unterstützung des Landes gegenüber dem Abgeordneten. Daneben habe man viel investieren können – auch mit Unterstützung im Förderprogramm Entwicklung ländlicher Raum (ELR). Hier seien vor allen Dingen private Investitionen in Gang gesetzt worden. Allein 32 private, geförderte Maßnahmen könne man hier positiv bilanzieren, berichtete das Stadtoberhaupt voller Stolz.

Beim Haushalt habe man sehr gut gewirtschaftet. Man habe keine Schulden, jedoch noch einige Rücklagen. Hier hätten auch die Förderprogramme des Landes für Entlastung gesorgt. Beim Wohnungsbau weise man weitere Baugebiete aus. Allein in Schwaigern sein 46 neue Bauplätze vorgesehen. Ferner sind Gewerbegebietserweiterungen in Windischbuch in der Planung. „Auch die Arbeitsplatzentwicklung war sehr gut“, konnte Wolfgang Reinhart anerkennend für die Kommune feststellen. Es seien eine vierstellige Zahl von Arbeitsplätze neu entstanden. Auch das Land steht zu seiner Verpflichtung. Auch die Landeszentrale in der Nähe des Seehofs und die Bosch-Ansiedlung sowie zahlreiche mittelständische Betriebe weisen auf eine enorme Prosperität in der Stadt hin, lobte der Landtagsabgeordnete die gewerbliche Entwicklung in Boxberg.

Die Idee eine Verbundschule von Grundschule und Realschule mit einer gemeinsamen Leitung ins Auge zu fassen, wolle er gerne unterstützen, meinte der Abgeordnete. Auch die Pläne für einen Kindergartenneubau in Unterschüpf, die Sanierung der Schule, sowie Pläne zur Tagespflege vor Ort gehen in die richtige Richtung der Zukunft, fügte Wolfgang Reinhart anerkennend hinzu.

Auch das Thema ,,Corona“ sei auch für seine Kommune eine herausfordernde Aufgabe bisher, fügte Kremer hinzu. So erinnerte der Rathauschef an einen Arbeitsalltag unter erschwerten ,,Corona-Bedingungen“, die zweifellos viele Menschen vor große Herausforderungen stellen und den (Arbeits-)Alltag erschweren. Reinhart stimmte dem zu und merkte an, er habe selbst am vergangenen Donnerstag im Rahmen einer Sondersitzung im Landtag bei seiner Rede umfassend die Sicht auch seiner Fraktion unterstrichen. Die neuesten Werte machen Grund zur Hoffnung, auch im Main-Tauber-Kreis sei Besserung in Sicht. Reinhart hoffe, dass das Jahr 2021 wieder mehr Begegnungen zulasse. Mit Blick in die Zukunft hoffe Kremer, dass der traditionsreiche ,,Maimarkt“ bald wieder in seiner Kommune stattfinden könne und dass die Markthändler mit ihren Ständen wieder mehr Leben auf den ,,Platz“ bringen. pm

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