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Leichtere Handhabung – Neue Plakatständer für die Kreisverkehrswacht

Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Sie weisen mit auffälligen Motiven auf die Gefahren zu hoher Geschwindigkeit oder auch auf die Bedeutung einer guten Rundumsicht hin: Plakatständer der Kreisverkehrswacht Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim e.V. Die bisherigen Exemplare, die seit mehr als 30 Jahren Wind und Wetter trotzten und dadurch teilweise derart verrostet waren, dass Plakatwände bei starkem Wind von der Verankerung abgerissen wurden, wurden nun ersetzt. Bei den neuen, doppelseitigen Plakatständern, die mit Sicherheitsglasscheiben versehen sind, werden die Plakate nur noch mit Magneten befestigt, was eine wesentliche Erleichterung beim Anbringen bedeutet. Eine Aufgabe, die seit vielen Jahren mit großer Zuverlässigkeit der Mitarbeiter der Kreisverkehrswacht Rüdiger Weiß übernimmt. Bislang musste er jedes Plakat mit Tapetenkleister aufkleben.

Die Standorte der neuen Plakatwände sind unverändert gegenüber den bisherigen. Sie befinden sich in Neustadt a.d.Aisch in der Nähe des Waldschwimmbades, neben der B 8 bei Plankstatt, auf der Strecke zwischen Burghaslach und Schlüsselfeld, am Parkplatz zwischen Uehlfeld und Mailach an der B 470 und kurz vor der Ortschaft Hohlweiler. Im Turnus von etwa zwei Monaten werden jeweils aktuelle verkehrssicherheitsrelevante Themen als Plakate angebracht. In Bayern gibt es rund 1.300 solcher Großflächenplakatständer an Bundes- oder Staatsstraßen.
 
Fotountertext: Landrat Helmut Weiß in seiner Funktion als Vorsitzender der Kreisverkehrswacht, Rüdiger Weiß und Armin Reuter, Geschäftsführer der Kreisverkehrswacht (von rechts), an einem der neuen Plakatständer. Foto: Gerd Seemann/Landratsamt

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