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Gewerbeschau Schnelldorf

SCHNELLDORF (hm) – Traditionsgemäß stand die 14. Gewerbeschau mit Markttag am Kirchweihsonntag neben dem Festgottesdienst im Mittelpunkt der Schnelldorfer Kirchweih. Auch in diesem Jahr hatten zahlreiche örtliche Betriebe und Dienstleister auf dem Festplatz ihre Leistungsfähigkeit zur Schau gestellt. Bürgermeisterin Christine Freier konnte bei der Eröffnung zahlreiche amtierende Mandatsträger aus Bundes- und Landtag willkommen heißen.

 

Begrüßen konnte die Rathauschefin darüber hinaus den Wirtschaftsförderer des Landkreises Ansbach, Ekkehard Schwarz, sowie mit Pia Grimmeißen-Haider die Geschäftsführerin der Lokalen Aktionsgruppe „Romantische Straße“. Freier gab ihrer Freude über das breite Spektrum der Aussteller, die ihre Produkte und Handwerkskünste an zahlreichen Ständen vorstellten, Ausdruck.

Ihr Dank galt deshalb allen Ausstellern, die auch in diesem Jahr wieder einen großen Aufwand betrieben haben, um bei der Gewerbeschau vor Ort zu sein. Allein die Organisation verschlinge viel Zeit und Arbeit. Umso mehr freue sie sich, dass bei gutem Kirchweihwetter wieder neue Akzente im Angebot gesetzt werden konnten. So fand in diesem Jahr im Festzelt eine Modenschau statt, bei der aktuelle Trends für die herbstliche Jahreszeit vorgestellt wurden.

Freier ging in ihrer Begrüßungsansprache aber auch auf aktuelle Themen der Kommunalpolitik ein. So bat sie die anwesenden Kommunal-, Landes- und Bundespolitiker für eine breite Unterstützung für einen baldigen sechsspurigen Ausbau der Autobahn A6 von Nürnberg nach Heilbronn. Umso mehr, da sich in Schnelldorf eine Firmeninvestition mit einem Investitionsvolumen von rund 70 Millionen Euro ankündigt.

Dadurch würden rund 200 neue Arbeitsplätze entstehen. Diese Investition sei nicht nur eine Auszeichnung für den Standort Schnelldorf, so Freier, sondern auch eine Bestätigung in dem Bestreben, den Straßen- und Schienenverkehr zu verbessern. Dem pflichtete auch Landrat Dr. Jürgen Ludwig bei. Nach seinem Dafürhalten habe die Gemeinde Schnelldorf „unglaublich viel zu bieten“, wie die jetzige Gewerbeschau zeige.

Die Kommune habe zuletzt kontinuierlich Arbeitsplätze aufgebaut; vorwiegend in kleinen und mittelständischen Betrieben. Diese bräuchten auch in der Zukunft eine verlässliche Infrastruktur. Allein aus diesen Gesichtspunkten heraus sei es jetzt der richtige Zeitpunkt, nach der Fertigstellung des Stundentaktes für Dombühl einen ebensolchen für Schnelldorf einzufordern (siehe nebenstehenden Bericht).

 

Abschließend bedankte sich Freier bei der Schnelldorfer Stützpunktfeuerwehr für die Zurverfügungstellung ihres Geländes und ihrer Räumlichkeiten für die jetzige Gewerbeschau bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft.

 

Fotos: Meyer

 

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