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Freude für die Augen und für die Insekten

Dinkelsbühls Stadteingänge werden bunter

 An fast allen Stadteingängen Dinkelsbühls kann man demnächst bunte Blumenflächen entdecken. „Die Stadt hat dort wo es sinnvoll erschienen ist, die letzten Jahre nach und nach bisherige reine Grünflächen in Blühflächen umgewandelt“, erläutert Bauhofleiter Tobias Wittmann. Noch stehen er und Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer an einer augenscheinlichen Schotterbrache rund um den Kreisel am Stadteingang in der Wassertrüdinger Straße. Bald wird hier ein buntes Blumenmeer aus Klatschmohn, Kornblume & Co in die Höhe sprießen.

 Jahr für Jahr sind hunderte Quadratmeter dazugekommen

Im Herbst 2017 säten Bauhofmitarbeiter die Blumenwiesensamen auf einer Grünfläche an der Langen Gasse, am Stauferwall und an der Heininger Straße. Seit Sommer 2018 blüht diese mehrjährige Blumenwiese bunt. 2019 und 2020 kamen im Baugebiet Gaisfeld 500 m² hinzu. 2021 sind nun auch Flächen an der Schwedenwiese mit 600 m², im Gaisfeld mit weiteren 400 m², in der Mönchsrother Straße mit 100 m², am Kreisverkehr in der Wassertrüdinger Straße mit 500 m² und in der Ellwanger Straße mit 400 m² bald eine Freude für die Augen und für die Insekten.

Noch eine graue Schotterfläche, aber bald ein buntes Blumenmeer. Bauhofleiter Tobias Wittmann (l.) erläutert Dr. Christoph Hammer die vom Bauhof vorgenommene Maßnahme rund um den Kreisel in der Wassertrüdinger Straße. (Fotonachweis. Andrea Denzinger)

Es blüht für Bienen, Hummeln & Co

Die Flächen müssen nach dem Ausblühen und Aussamen einmal gemäht und abgefahren werden. Der Bauhof macht mit Schildern „Hier blüht es für Bienen, Hummeln & Co“ auf die Bedeutung für die Insektenwelt aufmerksam. „Die Stadt Dinkelsbühl versucht bei der Artenvielfalt ihren Beitrag zu leisten. Die bunten insektenfreundlichen Blumenwiesen sind hierbei ein wichtiger Baustein“, so Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer. Gemeinsam mit der Kinderbaumallee ist auch dieser Stadteingang bald ganz bunt. „Auch die nächsten Jahre sind weitere Flächen geplant. Sie werden standortgemäß ausgesucht“, lässt Herr Wittmann wissen.