Ferienpass der Stadt Ansbach seit heute erhältlich

Ansbach (RED). Kreative Workshops, Kino, Radtouren, Tages- oder Halbtagesfahrten: Dank des Ferienpasses der Stadt Ansbach dürfen sich Kinder und Jugendliche auf ein spannendes und vielfältiges Angebot für die Sommerferien freuen. Neben rund 270 Veranstaltungen bietet der Ferienpass auch wie gewohnt die Dauerkarte für das Ansbacher Freibad sowie ein Gutscheinheft für über 50 Museen und Freizeiteinrichtungen in der Region. „Der Ferienpass ist eine Institution in Ansbach und ich bin sicher, dass für jeden etwas Interessantes dabeiist“, so Oberbürgermeister Thomas Deffner, der den Kindern und Jugendlichen schon jetzt viel Spaß beim Mitmachen und Entdecken des umfangreichen Programms wünscht. Zudem dankt Deffner allen Kooperationspartnern, Vereinen, Verbänden und insbesondere den freiwilligen Helferinnen und Helfern, ohne die ein so umfangreiches Angebot nicht möglich wäre.

Neben bewährten Klassikern, wie „Mister X“ finden sich im Programm auch Neuheiten. Erstmals können nach Angaben von Thomas Bunk von der Kommunalen Jugendarbeit die Kinder und Jugendliche beispielsweise in der Hochschule Ansbach einen humanoiden Roboter kennenlernen oder Kinderyoga ausprobieren. Besonders erfreulich ist, dass in diesem Jahr auch wieder Kinovorführungen angeboten werden können, da sich ein neuer Anbieter gefunden hat. Die Kinder dürfen sich unter anderem auch „Alles steht Kopf 2“ oder „Kung Fu Panda 4“ freuen.

Der Verkauf des Ferienpasses startet am Montag, den 10. Juni 2024 in den Räumlichkeiten der Kommunalen Jugendarbeit, Nürnberger Straße 32, Raum E.25. Eltern werden gebeten, wenn möglich, sich vor dem Kauf auf der Homepage www.unser-ferienprogramm.de/ansbach zu registrieren. Der Ferienpass ist für 12 Euro erhältlich, ab dem 3. Kind einer Familie ist der Ferienpass kostenlos, ebenso für Kinder von BürgergeldEmpfängern, für Pflegekinder für Kinder mit Behinderung und für Flüchtlings- und Asylbewerber-Kinder.

Bildunterschrift: Stellten das Programm des Ferienpasses 2024 vor: Thomas Buck (links) und Martin Querndt (rechts) von der Kommunalen Jugendarbeit der Stadt und Oberbürgermeister Thomas Deffner (Mitte).

Foto: Anne Ziegler, Stadt Ansbach

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