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Dankeschön-Frühstück der KoKi für ehrenamtliche Strickerinnen

Bad Windsheim/Neustadt Aisch (pm/ak). Vor kurzem fand das jährliche Treffen der Babysockenstrickerinnen im Landkreis statt, zu welchem die KoKi – Koordinierungsstelle „Frühe Hilfen“ eingeladen hatte. Insgesamt 31 ehrenamtliche Frauen trafen sich zum „DANKEschön“-Frühstück, zu dem sich auch Landrat Helmut Weiß einfand. Er begrüßte die Damen und nutzte die Gelegenheit, „Danke“ zu sagen für die vielen hundert Socken, die sie alleine in diesem Jahr für die Neugeborenen im Landkreis gestrickt hatten.

Landrat Helmut Weiß bedankt sich für die vielen Babysocken. Links im Hintergrund Sylvia Fichtelmann und Manuela Stern von der Koki und Jugendamtsleiter Roland Schmidt. Fotos: Privat

„Willkommen“ heißt das Projekt der KoKi und der staatlich anerkannten Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen des Gesundheitsamtes. Das Projekt ermöglicht, dass jeder Familie, die im Landkreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim ein Baby bekommt, eine Willkommensmappe der KoKi überreicht wird. Die Mappe beinhaltet wichtige Informationsmaterialien über Hilfe- und Beratungsmöglichkeiten für junge Familien in der Region – sowie handgestrickte Babysocken für die Neugeborenen. Die Mappen werden über die Gemeinden an die betreffenden Familien verteilt. „Ein Geschenk an alle jungen Familien, das überall gut ankommt.“, wie es in der Pressemeldung hieß. Ohne die tatkräftige Unterstützung der ehrenamtlichen Babysockenstrickerinnen wäre es einfach nur eine Informationsmappe. Durch die handgestickten Unikate wird diese jedoch zu einem besonderen Erinnerungsstück.

Einen Berg von Babysocken strickten die ehrenamtlichen Frauen für die Neugeborenen im Landkreis.

Landrat Weiß würdigte das große Engagement der Damen und war beeindruckt von dem großen Berg an Babysocken, der allein an diesen Vormittag von den Ehrenamtlichen mitgebracht wurde: „Ohne den großen Fleiß und das Engagement dieser Frauen wäre das Willkommen in unserem Landkreis nur halb so schön.“ Auch Sylvia Fichtelmann und Manuela Stern von der KoKi bedankten sich persönlich bei den ehrenamtlichen Strickerinnen. Der Vormittag wurde unter anderem dazu genutzt, um sich über verschiedene Strickvarianten auszutauschen.

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