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Motive aus 750 Jahren fränkischer Alltagsgeschichte am Kunsttag

Bad Windsheim (pm/ak). Zum Kunsttag am 4. August verwandelt sich das Freilandmuseum erneut in ein „Freiluft-Atelier“.

Blühende Bauerngärten, verwitterte Zäune, verzierte Fachwerkhäuser. Das Museumsgelände des Fränkischen Freilandmuseums liefert zahllose Motive für eine künstlerische Auseinandersetzung. Inmitten seiner abwechslungsreichen Kultur-landschaft mit Bachläufen und Weihern, Feldern und Wiesen, Baumalleen und Hügeln und den originalgetreu wiederaufgebauten historischen Gebäuden kommt die Inspiration geradezu von selbst und geht über in wunderbare Perspektiven, spannende Farbkombinationen und facettenreiche Lichtspiele.

Alle Künstler, Maler und (Hobby-)Zeichner, die Spaß an solch einer künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Museum haben, erhalten anlässlich des Kunsttags am 4. August freien Eintritt. Sie sollten jedoch als „Künstler“ erkennbar sein, also mit Staffelei und Hocker, Pinsel und Farben, Kohle-, Blei- oder Buntstiften ausgestattet kommen. Albrecht Engelhardt aus Langenzenn, selbst Aquarell-Maler und Volkshochschul-Dozent, ist seit Jahren bewährter Organisator des Kunsttages, und gibt – wo nötig – manch hilfreichen Ratschlag.

Die Ergebnisse werden nachmittags ab 16 Uhr an der Kegelbahn am Museumseingang ausgestellt. Hier hat schon so manches Bild einen spontanen Käufer gefunden. Offen Führungen und ein Mitmachprogramm für Kinder begleiten die Veranstaltung.

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